Helvetic Airways entstand im Herbst 2003 als Erweiterung der bereits bestehenden Odette Airways, die Gastarbeiterflüge zu Destinationen in Südosteuropa durchführt. Mit November 2003 nahm Helvetic Airways dann als erste Billigfluggesellschaft der Schweiz ihren Betrieb mit einer Fokker 100 und drei Destinationen auf. 2004 wurden insgesamt sieben Maschinen betrieben und das Streckennetz kontinuierlich erweitert. Im Dezember 2006 wurde die neue Lackierung der Flugzeuge vorgestellt. Alle Fokker 100 tragen ein neues Gewand in den Farben rot-weiss-silbergrau und dem Schweizer Kreuz auf der Heckflosse.
Zu Beginn flog Helvetic Airways mit einer wachsenden Flotte von Fokker 100 diverse Ziele in Europa von Zürich aus an. Heute operiert sie von den Flughäfen Zürich und Bern-Belp und konzentriert sich nur noch auf das Charter- und Wetlease-Geschäft.
Die Maschinen vom Typ Fokker 100 zählen zu den zuverlässigsten Linienflugzeugen der Welt. An ihrer Produktion waren zahlreiche Firmen beteiligt. So stammen die Triebwerke von Rolls Royce. Schon kurz nach dem Jungfernflug 1986 wurden die ersten Maschinen an grosse Fluggesellschaften Europas und Amerikas ausgeliefert. Ab 1993 konnte die Reichweite des Jets dank einer Erhöhung der Abflugmasse und dem Einbau eines neuen Tanks im Tragflügelmittelstück um 450 Kilometer erhöht werden. Mit einer Reichweite von ca. 2500 km kann die Fokker 100 bequem Destinationen in Nordafrika, Skandinavien und Griechenland anfliegen.
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